Wie werden Stahlzylinder hergestellt?
Eine Gasflasche ist ein mobiler Druckbehälter, der unter normalen Bedingungen (-40 bis 60 °C) wiederbefüllt und verwendet werden kann.℃), mit einem Nennbetriebsdruck von 1,0 bis 30 MPa (Überdruck) und einem Nennvolumen von 0,4 bis 1000 L, die permanente Gase, verflüssigte Gase oder gelöste Gase enthalten
Nach dem Herstellungsverfahren lassen sich Gasflaschen in vier Typen unterteilen.
1. Geschweißte Gasflasche
Die geschweißte Gasflasche besteht aus einem zylindrischen Korpus, der mit dünnen Stahlplatten und Endkappen verschweißt ist. Geschweißte Gasflaschen werden häufig zur Lagerung von verflüssigten Gasen mit niedrigem Druck, wie beispielsweise verflüssigtem Schwefeldioxid, verwendet.

2. Rohrgefertigter nahtloser Gaszylinder
nahtloser, aus Rohren gefertigter Gaszylinder Es handelt sich um nahtlose Gasflaschen aus nahtlosen Stahlrohren. Die Böden an beiden Enden werden durch Erhitzen der Stahlrohre und deren anschließendes Einpressen in spezielle Werkzeugmaschinen mittels Drehen oder Extrudieren geformt.

3. Gezogener und gebügelter nahtloser Gaszylinder
Es handelt sich um ein Verfahren, bei dem Stahlblöcke erhitzt und zunächst konkave Böden ausgestanzt werden, die dann zu offenen Flaschenrohlingen gezogen werden und anschließend Deckel und Verbindungsrohre nach dem Verfahren zur Steuerung von Gasflaschen hergestellt werden.

4. Filamentgewickelte Gasflasche
Diese Gasflasche besteht aus einem Aluminium-Innenzylinder und einer um den Innenzylinder gewickelten, alkalifreien Glasfaserschicht bestimmter Dicke. Der Aluminium-Innenzylinder gewährleistet die Luftdichtheit der Gasflasche. Die Druckfestigkeit der Gasflasche beruht auf der Glasfaser-Außenhülle, die den Innenzylinder umschließt (mit Epoxid-Phenolharz als Bindemittel). Da das Fasermaterial der Hülle anfällig für Materialermüdung ist, ist seine Lebensdauer im Allgemeinen geringer als die von Stahlgasflaschen.
